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Draußen verkaufen – unsere Tipps

Wer unter freiem Himmel verkauft, muss sich nicht nur auf verschiedene Wetterlagen einrichten. Händler müssen auch den Geschmack ihrer Kunden treffen, wenn sie erfolgreich sein wollen – und zwar auf dem Flohmarkt genauso wie auf dem Wochenmarkt. Das sind unsere Tipps, damit „der Laden läuft“:


Der Reiz der Optik:
Je schöner, origineller, bunter und kreativer ein Stand aussieht, umso neugieriger werden die Besucher. Auch gebrauchte Sachen sehen auf einem Verkaufstisch mit Decke oder Deko besser aus als in Wühlkisten. Noch besser – und übersichtlicher – sind Kleiderstangen. Kleinteile wie Accessoires, Knöpfe etc. wandern in offene Kartons. So richtig gut sehen natürlich bekleidete Schaufensterpuppen aus. Taschen und Beutel lassen sich übrigens gut an Kerzenhaltern platzieren.

Die Story zum Produkt:
Dinge haben eine Geschichte. Und die sollte erzählt (oder erfunden) werden. Zum Beispiel: „Aus diesen Kartoffeln hab ich schon mal selbst Chips gemacht. Die haben sogar meine Schwiegermutter schwer beeindruckt.“ Oder: „Das ist ein Kleid mit eingebautem Erfolgsfaktor. Ich habe es getragen, als ich mein erstes Date hatte. Heute bin ich mit dem Mann verheiratet.“


Ein Königreich für einen Stuhl!
Ein Markttag ist lang. Sehr lang. Da ist es von Vorteil, wenn man einen eigenen Klappstuhl dabei hat und die müden Beine irgendwann mal Pause machen können.

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